Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn  

Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn



Aktuelles


Weihnachten 2020

Spenden für die Arbeit des Helferkreises Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn

Der Helferkreis Asyl hat die zu uns geflüchteten Menschen auch in den vergangenen Corona-Monaten in vielen Einzelfall-Aktionen weiter begleitet und unterstützt. Besonders erwähnen möchten wir die Übergabe von gespendeten Notebooks und Druckern, Umzugshilfen, Notfall-Hilfen bei Verlust von Arbeitsplätzen, Bezuschussung von Führerscheinen oder Kurskosten zur Verbesserung der beruflichen Perspektiven.
Wenn Sie die Flüchtlinge mit Spenden unterstützen möchten, geben wir Ihnen dazu einige Hinweise:

Geldspenden:
gerne auf das Spendenkonto des Helferkreises Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn. Diese werden für den individuellen Bedarf der Flüchtlinge, die von unserem Helferkreis begleitet werden, verwendet.


Kath. Kirchenstiftung St. Stephan Putzbrunn
Kreissparkasse München Starnberg
IBAN: IBAN: DE 25 7025 0150 0029 4231 91
BIC: BYLADEM1KMS
Stichwort "Asylhilfe Ottobrunn/Hohenbrunn"



Sachspenden:
  • Laptops, Drucker, Smartphones etc.
      an den Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn, E-Mail: spenden@helferkreis-asyl.com
  • Kleidung, Geschirr, Wäsche
      an die AWO-Klawotte, Ottobrunn, Alte Landstraße 5
  • Kinderkleidung, Spielsachen, Bücher, CDs
       an die AWO-Kinderklawotte, Ottobrunn, Putzbrunner Straße 52
  • Möbel
      an die AWO-Rumpelkammer, E-Mail: awo-rumpelkammer@awo-nbh.de
  • Elektro-Großgeräte
       an die Mobile Caritas Werkstatt, E-Mail: fwz-ottobrunn@caritasmuenchen.de
  • gute Fahrräder, Kinderfahrräder
       an die Caritas Radl-Werkstatt, Arastraße 2, Neubiberg, Gebäude F, jeden Donnerstag 16 - 18 Uhr

Lebensmittel-Spenden für den Caritas Tisch Ottobrunn:
Corona-bedingt ist die Ausgabe am Freitag derzeit geschlossen. Geldspenden für Lebensmittelgutscheine können überwiesen werden. Information bitte direkt im Caritas Zentrum Ottobrunn erfragen.






Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn (Dezember 2020)

Notebooks für Schüler und Auszubildende

Corona und in der Folge Home Schooling haben deutlich gezeigt: „ digital native“ ja – PC Kenntnisse oft nein.

Viele Flüchtlingsfamilien haben zwar Smartphones, aber kein Notebook, PC und Drucker. Die Jugendlichen streamen, chatten und surfen, aber die per Email zugesandten Arbeitsblätter ausfüllen, so ablegen, dass sie sie wiederfinden und zurückschicken, das waren neue Herausforderungen. Auf jeden Fall brauchten sie die nötige Hardware. Die Mittelschulen konnten keine Geräte ausleihen. Schon im Lockdown hat der Helferkreis begonnen, jeden Schüler der Mittelschulen, der sich bei uns gemeldet hat, mit einer entsprechenden Ausstattung zu versorgen. Dr. Michael Steinacker, IT-Experte des Helferkreises, bereitet seit Jahren gespendete Laptops wieder auf. So konnte er in kurzer Zeit 18 Laptops und 10 Drucker weitergeben. Die Geräte wurden von Privatleuten gespendet , u. a. von den Mitgliedern eines Kirchenchores, eingesammelt, fachmännisch von allen Datenbeständen gelöscht und wieder mit der notwendigen Software für den Einsatz aufbereitet.

Druckerpatronen und Speichererweiterungen wurden aus Spendengeldern besorgt.

Eine weitere Herausforderung war es, die notwendigen Erklärungen an die Kinder und Jugendlichen zu bringen. Die Unterkünfte durften nicht betreten werden, die Notebooks mussten vor Ort im Netz angemeldet werden, die ersten Schritte über den Gartenzaun oder im Treppenhaus erklärt werden. Alles hat gut geklappt!

Jetzt ist der Vorrat an gebrauchten Notebooks und Druckern erschöpft, und neue Schüler und Auszubildende haben wieder Bedarf.

Wenn Sie ein Notebook oder einen Drucker übrig haben, melden Sie sich bitte bei Herrn Steinacker unter Tel. 089 / 62 98 71 37 oder spenden@helferkreis-asyl.com

Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn

("Gemeindeblatt Hohenbrunn", 12/2020, Seite 51)





Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn (Dezember 2020)

Wie Christen und Muslime in Syrien Weihnachten feierten

Weihnachten ist in vielen Ländern der Welt ein sehr beliebtes Fest. Vor allem in der grauen und kalten Jahreszeit auf der Nordhalbkugel teilt sich das spirituelle Leuchten, wenn es von den Kirchen ausgehend auf Straßen und Plätzen in Schmuck, Glanz und Festlichkeit übersetzt wird, allen mit und übt nicht nur auf Christen Faszination aus. Zwei syrische Flüchtlinge erzählen, wie sie Weihnachten im Herkunftsland erlebt haben.

Rony ist Christ und gehört der assyrischen Kirche an. Die Assyrer sind die Ureinwohner im fruchtbaren Halbmond des Altertums, und Syrien ist das Land, das nach ihrer Kultur benannt ist. Rony kommt aus einem Dorf in der nordöstlichen Provinz Al Hasaka. Dort besaß jedes auch noch so kleine Dorf eine Kirche. Leider muss das in der Vergangenheit gesagt werden, denn die christlichen Dörfer sind während des Bürgerkriegs zerstört worden.

Weihnachten wird am 25. Dezember den ganzen Tag über gefeiert. Der 24. Dezember ist noch Fastentag, wobei die assyrischen Christen eine strenge Auffassung von der Regel haben und vom ersten Advent an 25 Tage lang fasten.

Heilige Woche zusammen feiern
Rony, der im Kirchenchor sang, war auch bei der Festvorbereitung aktiv. Die Kirche wurde innen und außen mit Licht und Schmuck versehen, wofür Spenden von Emigranten aus den USA eintrafen. Rony hatte die Aufgabe, den Weihnachtsbaum ganz ähnlich wie bei uns mit Lichtern, Figuren und Glocken zu schmücken. Um Mitternacht oder sehr früh am 25.12. fand die Messe, zu der sich alle Bewohner des Dorfes versammelten, statt.
Zu Hause wurde zu Weihnachten besonders gekocht: Ein traditionelles Gericht bestand aus Joghurt, gekochter Gerste und Lammfleisch in Brühe mit Thymian und Oregano gewürzt. Die Farbe Weiß steht symbolisch für Licht (Dekhwa), Freude und Glück. Frühstück, Mitttag- und Abendessen werden am 25. Dezember festlich und opulent begangen, Verwandte und Freunde machen den ganzen Tag über Besuche und gratulieren sich gegenseitig zu Christi Geburt. Je nach Altersgruppe sitzen die Familienmitglieder und ihre Gäste in verschiedenen Räumen. Aber auch Nicht-Christen, sunnitische Syrer und Kurden kommen von außerhalb, um mitzufeiern. Am zweiten Weihnachtsfeiertag und am dritten Tag werden Partys gefeiert, oft die gesamte heilige Woche lang, die Besucher bleiben zu Gast, es wird viel Musik gemacht und getanzt.

Weihnachten auf den Straßen
Rana kommt aus einer muslimischen Familie, die in Damaskus zu Hause war, und ist wie die meisten syrischen Muslime Sunnitin. In Damaskus zeigt sich, dass Weihnachten ein Fest ist, das auch die Muslime in seinen Bann schlägt. Die Straßen der City sind mit Lichtdekorationen geschmückt. Riesige geschmückte Christbäume stehen auf öffentlichen Plätzen. Wenn sie haushoch sind, bestehen sie aus Plastik. Aber auf den Balkons und in den privaten Wohnungen sind es Fichten oder Tannen genau wie bei uns. Die christlichen Kirchen haben lichtgeschmückte Fronten, etwa einen Verkündigungs-Engel in Neonsilhouette über dem Giebel. Papa Noel zeigt sich auf der Straße, verteilt Luftballons und lässt sich mit Kindern, die oft Glocken halten, fotografieren. Für Kinder bringt Papa Noel auch Geschenke, die sie am nächsten Morgen finden. Alle gehen in Restaurants, wo das Fest mit gutem Essen und Musik begangen wird. Weihnachten auf den Straßen ist aber noch schöner, meint Rana: „You see all the people happy“. Muslime besuchen gern christliche Freunde, um ein schönes Fest zu wünschen oder sie besuchen schön gelegene, christliche Wallfahrtsorte, wie Malula in der Nähe von Damaskus.

Rana studierte Zahnmedizin in Aleppo. Im christlichen Stadtviertel hatte Rana eine gute Freundin, die der katholisch-orthodoxen Kirche angehört. Mit ihr verbrachte sie die Freizeit. Das Wochenende in Syrien ist zwar muslimisch definiert, die religiösen Ruhetage sind also freitags und samstags, aber in Gebieten mit christlicher Bevölkerung sind die Geschäfte am Sonntag geschlossen. Rana besuchte zu Weihnachten die Familie ihrer Freundin in deren Heimatdorf und auch Silvester und Neujahr waren sie zusammen. Und die Gemeinsamkeit funktioniert auch anders herum. So beging die Freundin in Aleppo mit Rana auch Ramadan. „Was, sie wartete mit Essen und Trinken während ihres Arbeitstags am Flughafen tatsächlich bis abends“, fragte ich erstaunt. „Ja“, sagte Rana, „meine Freundin fand, das täte ihr gut, um ein bisschen abzunehmen“. Abends kochten sie dann zusammen und aßen vorschriftsmäßig nach Sonnenuntergang.

Das ethnische und religiöse Zusammenleben in Syrien sei vor allem in den Städten gut gewesen, ehe im Bürgerkrieg politisch Differenzen geschürt worden seien, erklärt Rana. Hier in Deutschland könne man das gegenseitige Verständnis, Treffen und Feiern über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg zum Glück fortführen. In diesem Sinne wünscht der Helferkreis Ottobrunn/Hohenbrunn allen Leser*innen des Gemeindejournals „Mein Ottobrunn“ frohe Weihnachten und ein friedliches und gutes Neues Jahr.

Heidi Maurer und Claudia Bernardoni, Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn

(„Mein Ottobrunn“, 12/2020, Seite 18)





Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn (November 2020)

Neu: Migrationsberatung mit Sprechstunden in Ottobrunn – für erwachsene Zuwanderer, für junge Flüchtlinge und Migranten

An drei Tagen in der Woche gibt es seit August eine AWO-Beratungsstelle für anerkannte Flüchtlinge, aber auch für ausländische Arbeitnehmer und ihre Familien. Der Helferkreis hat die Beratungsstelle besucht. Das helle, kleine Büro, in dem María Gómez Salas die Ratsuchenden empfängt, liegt im Erdgeschoss gleich neben dem Eingang. Frau Gómez bietet Beratung, Hilfe bei Formularen und Kontakt zu Behörden, Institutionen, Arbeitgebern an, in den wesentlichen Integrationsbereichen von Leistungsbezugsfragen über Gesundheit bis Ausbildung und Arbeit.
María Gómez Salas hat in Spanien studiert, ist anerkannte Sozialpädagogin und spricht drei Sprachen: Deutsch, Spanisch und Englisch. Bei einem Erasmus-Studienaufenthalt hat sie sich für Deutschland entschieden und arbeitete seit 2015 zunächst mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und seit 2019 in der Migrationsberatung in Haar und Planegg, wo sie auch weiterhin zwei Wochentage, u.a. als Dolmetscherin für spanisch sprechende Migranten, tätig ist.


Ort: Ottobrunn, Putzbrunner Str. 52 (Eingang Joseph-Seliger-Straße)
Montag: 9:00 bis 13:00 Uhr,
Mittwoch und Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr.
Terminvereinbarung unter Tel. 0176 16720915.

Für junge Flüchtlinge und Migranten (12 bis 27 Jahre) arbeitet der AWO Jugendmigrationsdienst mit Karin Kickner jeweils donnerstags am gleichen Ort. Terminvereinbarung unter Tel. 0157 75351031.
Der Helferkreis wünscht beiden bei der Arbeit in unseren Gemeinden viel Erfolg!
Claudia Bernardoni, Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn

("Gemeindeblatt Hohenbrunn", 11/2020, Seite 52)





Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn - Gelungene Integration (Oktober 2020)

Bestandene Gesellenprüfung

Ali ist heute 33 Jahre alt und arbeitet schon seit 25 Jahren. Seine Eltern mussten 1992 vor dem Bürgerkrieg aus Afghanistan in den Iran fliehen. Sie lebten in Kerman, einer großen, historischen Stadt im Südosten des Landes. Doch für die afghanische Familie war das Leben schwer. Der Vater war bereits 60 Jahre alt, als Ali zur Welt kam; bald wurde er sehr krank. Als ältester Sohn musste Ali die Familie mit drei Schwestern und einem jüngeren Bruder versorgen. Deshalb arbeitete er schon mit acht Jahren.
»Tagsüber war ich auf der Baustelle, danach ging ich zur Abendschule. Dort unterrichteten Afghanen, um ihren Landsleuten zu helfen. Weil wir Flüchtlinge waren, hatten wir keine Rechte, egal ob bei der Arbeit, auf der Straße oder auf dem Markt. Afghanen durften nur schwere Arbeiten annehmen und nicht im Büro oder in Geschäften arbeiten. Sie durften kein Auto fahren und keinen Führerschein machen«, erinnert sich Ali.
Er arbeitete viele Jahre auf dem Bau eines großen, öffentlichen Gebäudes und lernte praktisch ohne jede Ausbildung. Der leitende Ingenieur vertraute ihm und gab ihm Vorarbeiteraufgaben.

Iranische Polizei bedrohte Afghanen
2011 heiratete er Roqaya, die ebenfalls aus einer afghanischen Flüchtlingsfamilie in Kerman kam. Alle drei bzw. sechs Monate mussten die Aufenthaltserlaubnisse verlängert werden, was Geld kostete. Zudem nutzte die iranische Polizei jede Gelegenheit, um Afghanen auf der Straße anzuhalten und zu bedrohen. 2012 geriet Ali in eine Kontrolle und kam ohne Schuld in ein berüchtigtes Gefängnis. Er sollte für die Polizei als Tagelöhner, aber ohne Lohn arbeiten. Andernfalls drohten sie, ihn mit seiner Frau nach Afghanistan auszuweisen. Ali kam glücklicherweise wieder frei.
Nach diesem Erlebnis entschlossen sich Roqaya und er noch 2012 zur Flucht. Über die Türkei, Italien und Frankreich erreichte das Paar – Roqaya war mit der heute achtjährigen Zahra schwanger – am Weihnachtsabend 2013 erst Frankfurt und durch Umverteilung dann München und Ottobrunn. 2014 kam ihr Sohn Amin zur Welt. 2017 erhielten sie die Aufenthaltserlaubnis.

Lehre als Lackierer
Ab 2015 konnten sie die Sprachkurse an der vhs SüdOst wegen der Kinder nur im Wechsel vormittags oder abends besuchen. Bis 2017 hatte Ali Deutschkenntnisse auf Niveau B1 und Roqaya sogar B2 erworben. Kaum war sein Deutsch ausreichend, entschloss er sich, einen Ausbildungsberuf zu erlernen. Landsleute sagten: »Das schaffst du nicht; mit 30 Jahren eine Ausbildung! Geh arbeiten und Geld verdienen«. Aber Ali wollte es schaffen. »Der Helferkreis hat uns sehr unterstützt; vor allem unsere Patin Linda. Sie war von Anfang an wie eine Mutter für uns«, sagt Ali. Nach einem Berufsvorbereitungskurs, bei dem er einen »Quali«-entsprechenden Schulabschluss sowie ein Praktikum absolvierte, konnte er im Herbst 2017 eine Ausbildung als Lackierer bei Simon Gruber in Ottobrunn beginnen.

Engagement beim Helferkreis
Nach den ersten überwundenen Schwierigkeiten hatte Ali das Bedürfnis, etwas von der erhaltenen Hilfe zurückzugeben. Er engagierte sich im Helferkreis und unterstützte Wulf Riess tatkräftig bei den Möbeltransporten, die dieser im eigenen Auto für Flüchtlinge unternahm.
Roqaya konnte aufgrund ihrer fortgeschrittenen Sprachkenntnisse eine Qualifikation als Kulturdolmetscherin an der Volkshochschule erwerben und ist seither als Vermittlerin zwischen Ämtern und Institutionen für afghanische Familien tätig. Darüber hinaus unterstützen beide die Organisatorinnen UllaWolf und Linda Stiller bei den monatlichen Treffen für Flüchtlinge und Einheimische im Café International. Inzwischen hat die Familie eine Wohnung in Ottobrunn gefunden. Roqaya arbeitet in Teilzeit in einem Ottobrunner Lebensmittelgeschäft. Und im Juli 2020 hat Ali seine Gesellenprüfung bestanden. Die Familie ist glücklich. Aber Ali hat schon wieder ein Ziel: Er will den Meister machen. Das liegt noch in der Ferne, aber unerreichbar ist es nicht für einen, der fleißig ist und weiß, was er will: eine sichere Zukunft für seine Kinder in Deutschland.
Claudia Bernardoni, Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn / MO

(siehe auch: „Mein Ottobrunn“, 10/2020, Seite 23)





COVID-19 / Corona-Krise



  • Merkblätter und Infografiken der wichtigen Hygiene-Tipps in diversen Sprachen.
    (unter anderem: Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi/Persisch)
  • Mehrsprachiges Faltblatt "Hygienetipps" - Information für Eltern
    Das Faltblatt "Hygiene-Tipps für Eltern" gibt es in Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch, Türkisch. Es kann in den verschiedenen Sprachen als pdf (deutsch, englisch, arabisch) heruntergeladen werden.
  • ein Videokanal (youtube) mit Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (deutsch)

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Mehrsprachige Information des "Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration"

Diverse Information der "Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration" zu Corona-Themen mit Infotexten, mehrsprachigen Materialien, Übersetzungen der Ansprache der Bundeskanzlerin, Querverweisen zu RKI, BAMF, BzgA.
(unter anderem: Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi/Persisch, Kurdisch, Pashtu)
(wird ständig aktualisiert)

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Ethnomedizinischen Zentrums Hannover:

Informationen und praktische Hinweise zum "Neues Coronavirus SARS-CoV-2" in 15 Sprachen, mit E-Book-Funktionalität und PDF-Abruf eines Handzettels.
(unter anderem: Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi/Persisch)

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Mehrsprachige Information im Bayerischen Rundfunk

Der Bayerischen Rundfunk (BR) verbreitet jetzt die wichtigsten aktuellen Nachrichten zum Coronavirus auch in Fremdsprachen wie Arabisch und Englisch.
Die fremdsprachigen Informationen werden seit Kurzem aufgebaut und laufend erweitert.

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Information aus den Gemeinden Ottobrunn und Hohenbrunn

Aktuelle Informationen zu Corona
Pfarrverband Vier Brunnen - Ottobrunn:
Information zur Corona-Krise (Link)

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Information aus dem Landratsamt München

Information zum Corona-Virus (Link)
Behördengänge nur noch mit Termin:

Das Landratsamt hat seine allgemeinen Öffnungszeiten für den Parteienverkehr vorübergehend eingestellt. Persönliche Vorsprachen sind nur noch mit Terminvereinbarung möglich.
Weitere Infos: (Link)


Ausländerbehörde:
  • wird alle Bürger*innen deren Aufenthaltstitel, Duldung oder Aufenthaltsgestattung in den kommenden Wochen abläuft, postalisch anschreiben
  • elektronische Aufenthaltstitel (eAT) werden per Post (Einschreiben/persönliche Entgegennahme) verschickt
  • bitte vereinbaren Sie Notfalltermine ausschließlich über das Funktionspostfach der Ausländerbehörde
    E-Mail: auslaenderbehoerde@lra-m.bayern.de
  • es entstehen keine aufenthaltsrechtlichen Nachteile!



Deutsch als Fremdsprache / Integrationskurse


Die Volkshochschule SüdOst im Landkreis München bietet immer wieder viele Kurse zum Thema Integration (einschließlich "Deutsch als Fremdsprache" und "Integrationskurse") an.



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  07.12.2020   Gemeindejournale aktualisiert Presse / Nachrichten
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  18.03.2020   Integration: Flüchtlinge - Angekommen oder Angefeindet?
aus der Sendereihe “Einfach Leben“ des Münchner Kirchenradios
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