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AktuellesHelferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn
Café International (Flyer)Ort der Verständigung und Begegnung Flüchtlinge,Migranten, Einheimische treffen sich im Café International
Fragen beantworten wir auch gerne unter: cafe@helferkreis-asyl.com Veranstalter: Helferkreis-Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn
Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn
Einladung zum Treff im Jugendcafe (Flyer)
Wir freuen uns auf euch Magdalene, Katharina und die Kids vom Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn
„Eine Welt Kreises“ der Pfarrgemeinde St. Stephanus Hohenbrunn
Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn Die Osterferien stehen vor der Tür, daher Nächster Konversationstreff: 13.April 2026
Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (März 2026)
Jahresbericht 2025Integration beginnt vor Ort, gilt für Flüchtlinge, aber auch für Helferinnen und Helfer und gewinnt über die Jahre hinweg an Qualität und Tiefe. Der Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn wurde im Herbst 2025 dreizehn Jahre alt. Die Mitglieder des Helferkreises engagierten sich ehrenamtlich für die geflüchteten Menschen in unseren Gemeinden. Die Flüchtlinge stammen aus verschiedenen Ländern, darunter Afghanistan, Syrien, Irak, Türkei, Pakistan, Nigeria, Somalia, Äthiopien, Eritrea, Uganda, Tansania, Mali, Ghana, Senegal, Indonesien, Myanmar, Bangladesch, Ukraine, Georgien, Aserbeidschan, Venezuela, Brasilien, Peru. Die Unterstützung galt ca. 400 Personen, überwiegend Familien, von denen über die Hälfte Kinder und Jugendliche sind. Die Mehrzahl lebt in zwei großen Asylunterkünften und in Häusern oder Wohnungen, die vom Landratsamt angemietet wurden. Die Unterkünfte befinden sich zentral in den Wohngebieten unserer Gemeinden, eine gute Voraussetzung für Integration und Austausch mit den Nachbarn. Solange Menschen Hilfe bei ihrer Integration benötigen, setzt der Helferkreis seine Unterstüt-zung fort. Aus mancher Begleitung wird Freundschaft. Integration durch sicheren AufenthaltDie Wahlen in den USA und in Deutschland mit erheblichen Auswirkungen auf die Asyl- und Migrationspolitik, die Kämpfe im Gaza-Streifen, im Kongo, im Sudan und der Krieg in der Ukraine sorgten unter Helferkreismitgliedern und Flüchtlingen für Unruhe und Ängste. Flüchtlinge spürten vor allem durch die Absprachen der Regierung mit Afghanistan und Syrien über Rückführungen große Unsicherheit. Sie fürchteten sich vor Druck zur freiwilligen Ausreise oder vor Abschiebung, oft trotz bestehenden Schutzes durch Aufenthaltserlaubnisse. Die Folge war der stark vermehrte Wunsch, einen Daueraufenthalt oder zumindest eine Bleiberecht zu erhalten. Die Frist für Anträge auf Chancenaufenthaltsrecht ist Ende 2025 endgültig abgelaufen. Wer mit Chancenaufenthaltsrecht im Jahr 2025 noch den Antrag auf eine Aufenthaltserlaubnis bei nachhaltiger Integration gestellt hat, darf bis Juli 2027 auf die Erteilung hoffen. Die gestiegene Zahl von Anträgen auf Niederlassungserlaubnis und Einbürgerung führte zur Belastung der Behörden und verursachte lange Wartezeiten. Nicht nur für die ersehnten Ausweise über unbefristeten Aufenthalt, sondern auch für die Verlängerung von anderen Aufenthaltstiteln mit großen Problemen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Arbeit, Leistungsbezug und Wohnungssuche. Die Niederlassungserlaubnis Die Einbürgerung 2025 sind von den vom Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn begleiteten Flüchtlingen insgesamt 16 Erwachsene und Kinder aus Syrien, Irak, Afghanistan Senegal, Kamerun und Uganda eingebürgert worden. Familiennachzug Integration durch ArbeitDer Arbeitskreis Job & Ausbildung ermutigte und unterstützte bei der Suche von Praktika, Aus-bildungs- und Arbeitsplätzen. Helferkreis-Mitglieder übten mit Arbeitssuchenden Bewerbungsge-spräche und begleiteten zu Jobmessen. Auszubildende erhielten Nachhilfe und Laptops. Bei Ar-beitsverträgen, Lohnabrechnungen, Steuer- und Versicherungsfragen wurde Auskunft gegeben und im Kontakt mit Arbeitgeber, Arbeitsagentur und Jobcenter unterstützt.
Integration durch Sprache und BildungDie geänderten Prioritäten der Bundesregierung wurden mit dem Job Turbo „Arbeit vor Sprache“ umgesetzt. B1-Wiederholerkurse oder -Prüfungen wurden nicht mehr finanziert. B2-Kurse, die für Facharbeitsplätze eigentlich nötig sind, wurden nur noch berufsbegleitend, als berufsbezogene B2-Kurse finanziert. Für 2026 waren weitere Kürzungen im Teilnehmerkreis der Integrationskurse in Planung. In Einzelfällen unterstützte der Helferkreis bei der Finanzierung, um den Erwerb eines benötigten Sprach-Zertifikates zu ermöglichen.
Integration durch gesicherte WohnverhältnisseIn engen Gemeinschaftsunterkünften gestaltet sich soziale Integration äußerst schwierig, bezahlbare Wohnungen sind für anerkannte Flüchtlinge im Großraum München kaum zu finden. Die verstärkte Zuweisung von ukrainischen Flüchtlingen Ende des Jahres führte zur weiteren Verdichtung der Belegung in den Asyl-Unterkünften. Die Mitglieder des Helferkreises unterstützten bei der Wohnungssuche, bei Anträgen, dem Abschluss von Mietverträgen sowie der Kommunikation mit Behörden. Zudem helfen sie beim Transport, der Möbelbeschaffung, bei Montagen, mit Umzugskartons, bei Erklärung von Nebenkosten-Abrechnungen, Internet- und Stromverträgen. Drei Familien und drei Alleinerziehende mit insgesamt 14 Kindern haben in Ottobrunn in Sozial-Gemeinde- oder geförderten Wohnungen ein Zuhause gefunden. Zwei Berufstätige sowie zwei ukrainische Mütter mit Kindern schlossen private Mietverträge ab. Eine gut integrierte Familie mit vier Kindern verließ den Landkreis, da sie hier keine finanzierbare Wohnung finden konnten. Integration durch Teilhabe am sozialen LebenLern- und Familienpaten fördern und begleiten die Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen am sozialen, gesellschaftlichen und sportlichen Leben in unseren Gemeinden.
Entwicklung im Helferkreis126 Ehrenamtliche aus 15 Ländern sind Mitglieder im Helferkreis, darunter 25 Flüchtlinge. Einige Helferinnen und Helfer sind ausgeschieden, neue dazugekommen. Die Altersspanne reicht von 14 bis 90 Jahren. Im Pfarrsaal von St. Magdalena fanden 30 Helferkreis-Treffen statt. Neun Treffen waren als Fortbildung konzipiert, zu Themen wie Möglichkeiten des Deutsch Lernens, Job- und Ausbildungssuche, FGM-C Weibliche Beschneidung, Interkulturelle Kinder- und Jugendarbeit, Eingliederung in Arbeit, Aus- und Fortbildung mit Mitarbeiterinnen des Jobcenters München, sowie ein Austausch mit dem Bayrischen Integrationsbeauftragten und der Abteilung FAMI, Flucht, Asyl, Migration, Integration der Erzdiözese München. Mitglieder nahmen verschiedene Angebote externer Träger wahr. z.B. die Wochenend – Fortbil-dungen der LAGFA „Sprache schafft Chancen“ und ein Seminar zu aktuellen Entwicklungen im Asylrecht in der Georg-von-Vollmar Akademie. Auch der gesellige Teil kommt nicht zu kurz; Ende Juli fand das Sommerfest im Garten von St. Magdalena statt, im Herbst eine Weinverkostung und im Januar 2026 der Neujahrsempfang im Pfarrsaal von St. Otto. Zusammenarbeit mit Behörden, Organisationen und ÖffentlichkeitDer Helferkreis arbeitet eng mit der Integrationsbeauftragten der Gemeinde Ottobrunn, den sechs Sozialberatern der Caritas Alveni Asylberatung, der AWO Migrationsberatung und der Integrationskoordination des Landratsamtes zusammen. Ebenso fanden Austauschtreffen mit den Gemeinden Ottobrunn und Hohenbrunn, dem Landratsamt, Bereich Integration und der Abteilung FAMI Flucht – Asyl – Migration – Integration der Erzdiözese München und Freising statt. Die Flüchtlinge konnten sich vor Ort mit Kleidung, Spielsachen, Büchern, Geschirr und Möbeln versorgen - dank der AWO Klawotten und der AWO Rumpelkammer. Die Caritas Radlwerkstatt in Neubiberg unterstützte die Mobilität. Anerkannte Flüchtlinge erhielten Lebensmittel über den Caritas Ottobrunner Tisch. Wir informierten die Öffentlichkeit über unsere Homepage, www.helferkreis-asyl.com sowie in den Gemeindeblättern von Hohenbrunn und Ottobrunn, im Schaukasten von St. Magdalena und in Pfarrbriefen. Am Ende der Sommerferien beteiligte sich der Helferkreis erstmals wieder mit einem bunten Info-Stand und der Kinderpass-Aktion „Arche Noah“ am Ottostraßenfest. Spenden von Privatpersonen, Organisationen, Kirchen, Stiftungen und Gemeinden ermöglichten uns, die Integration der Geflüchteten zu fördern und ihnen in Notlagen individuell und unbürokratisch zu helfen. Dafür danken wir allen herzlich! Im Sommer 2025 jährte sich zum zehnten Mal die Ankunft einer großen Zahl von Geflüchteten in unser Land. In einer WDR-Sendung im Juni 2025 sprach Angela Merkel mit Männern und Frauen die damals Zuflucht suchten. Sie betonte dabei „Wir sprechen oft genug über Menschen, die zu uns gekommen sind, aber zu wenig mit Menschen, die zu uns gekommen sind“. Das Gespräch mit dem einzelnen Geflüchteten, die praktische Hilfe und Unterstützung – das ist der Beitrag der Helferkreis-Mitglieder zur Integration in unsere Gesellschaft
Helferkreis Asyl Ottobrunn / Hohenbrunn im Pfarrverband Vier Brunnen Ottobrunn
Diesen Bericht gibt es auch als PDF-Dokument
Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (Februar 2026)
Unerwartet - eine Helferin berichtetKennengelernt haben wir uns 2013. Im gleichen Deutschkurs – er als Schüler. Ich als Assistentin der Kursleitung. Er kämpfte mit unserem Buchstabensystem, wir hatten keine gemeinsame Sprache. Ich konnte nicht mal einschätzen, aus welchem Land er kommt. Er hat seine neue Heimat gleich geliebt, gleich verstanden, wie wertvoll Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit sind. Wenn die Leute ihn fragten, woher er käme, sagte er immer „München“, nie sagte er sein Herkunftsland. Er war angekommen, glücklich in seiner neuen Heimat. Er liebt Kartoffelsalat und bayerisches Bier und vieles andere. Seine neue Heimat liebte ihn nicht zurück, die Ausländerbehörden machten es ihm nicht leicht. Ihm begegnete Rassismus, heutzutage mehr als noch vor ein paar Jahren. Aber im Allgemeinen sind die Menschen nett zu ihm, er erfährt Wertschätzung in seiner Arbeit – so wie er auch Deutschland zu schätzen weiß. Gerade jetzt, wo die Zustände in seinem Herkunftsland sich verschlimmert haben und er jeden Tag froh ist, nicht mehr dort leben zu müssen. So vergingen die Jahre und wir haben viel zusammen gemacht – ich, die ehrenamtliche Asylhelferin und er, der Flüchtling. Unzählige Male war ich bei ihm, es musste immer etwas erledigt werden. Aber irgendwann war alles gesagt und getan, der Aufenthalt war sicher, die Wohnung gefunden. Nun hätten sich unsere Wege trennen können. Aber irgendwie, ganz unauffällig, hatte sich in unser Verhältnis etwas Neues eingeschlichen: Freundschaft. Wir kennen unsere Geschichten, diskutieren über Politik, schauen Fußball und helfen uns gegenseitig bei Problemen. Der Mann, der mir als Fremder 2013 begegnet ist, hat heute meinen Wohnungsschlüssel. Und ich habe seinen, für alle Fälle. Nur mein Kartoffelsalat, der schmeckt ihm leider nicht… Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (Quelle: "Gemeindeblatt Hohenbrunn", Februar 2026, Seite 48)
Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (Februar 2026)
Fußballmannschaft Ramasuri sucht VerstärkungIm November startete die Mannschaft in neuer Besetzung. Wintertraining ist sonntags, 10:30 Uhr in einer Ottobrunner Schulturnhalle. Bei Interesse melden Sie sich bei Frau Barthmann unter der E-Mail: info@helferkreis-asyl.com. Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (siehe auch "Gemeindeblatt Hohenbrunn", Februar 2026, Seite 48)
Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (Dezember 2025)
Kochen in Gemeinschaft - Essen über’n TellerrandPersönliche Begegnungen im kleinen Kreis fördern Integration und interkulturellen Austausch – nach diesem Motto lädt der Helferkreis alle zwei Monate zum gemeinsamen Kochen in die Kaiserstiftung ein
Am Samstagnachmittag trifft sich das Koch-Team um 16 Uhr mit den angemeldeten Hobbyköchinnen und -köchen; bis zu zehn Personen können gemeinsam kochen. Nach einer Kennenlern-Runde werden die oft besonderen Zutaten und die geplanten Rezepte vorgestellt. Dann wird geschält, geschnipselt, gewogen, gerührt, gekocht, gebacken … gelacht, gestikuliert, gedolmetscht und erzählt, vom Geschmack der Heimat, von den Düften der Kindheit. An Herd und Backofen wird es warm, intensive Gerüche ziehen durch den Raum. Die Veranstalterin erinnert: „In einer halben Stunde kommen die Gäste …“ Am schwarzen Brett stehen die Gerichte angeschrieben, die Tische werden liebevoll gedeckt. Um 19 Uhr kommen weitere Gäste zum Essen dazu. Das Koch-Team stellt den Gästen an der großen Theke die Speisen vor. In bunt gemischten kleinen Tischgruppen werden die Gerichte genossen. Essen und die Zubereitung sind ein guter Einstieg ins Gespräch. „In Gemeinschaft schmeckt es einfach besser“, so eine Teilnehmerin. Im Januar steht die chinesische Küche im Fokus. Die Termine erscheinen im Monatsprogramm der Kaiserstiftung; dort erfolgt auch die Anmeldung zum Kochen bzw. zum Essen. Möchten Sie ein Essen mit Gerichten Ihrer Heimat gemeinsam mit anderen Teilnehmenden aus verschiedenen Ländern – von Jugendlichen bis Senioren – kochen? Dann melden Sie sich bei uns, Dany Graser und Heidi Maurer, E-Mail: info@helferkreis-asyl.com oder direkt in der Kaiserstiftung. Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (Quelle: "Gemeindeblatt Hohenbrunn", Dezember 2025, Seite 52)
Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (November 2025)
Schwimmen lernen – Sicherheit schenkenViele Kinder in Deutschland können nicht sicher schwimmen – das belegen die aktuellen Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage des DLRG aus dem Sommer. Besonders betroffen sind Kinder aus geflüchteten Familien. Sprachbarrieren und finanzielle Hürden erschweren den Zugang zu Schwimmkursen und Schwimmbadbesuchen.
Im neuen Schuljahr werden weitere Kurse angeboten, für jüngere Schulkinder, für größere Mädchen und für erneut für Mütter. Ziel ist es, am Ende das Seepferdchen-Abzeichen zu erreichen. Schwimmen bedeutet nicht nur Sicherheit, sondern auch Teilhabe. Wer schwimmen kann, ist nicht nur im Freibad dabei, sondern auch ein Stück freier in der neuen Heimat. Für uns ist es ein Herzensprojekt: Es schützt Leben, und stärkt Gemeinschaft, Vertrauen und Integration. Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (Quelle: "Gemeindeblatt Hohenbrunn", November 2025, Seite 50)
Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn (November 2025)
Junge Frau startet durchViele Kinder in Deutschland können nicht sicher schwimmen – das belegen die aktuellen Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage des DLRG aus dem Sommer. Besonders betroffen sind Kinder aus geflüchteten Familien. Sprachbarrieren und finanzielle Hürden erschweren den Zugang zu Schwimmkursen und Schwimmbadbesuchen.
Die Eltern, beide syrisch-orthodoxe Christen, stammen aus dem Irak. Zunächst kam 2012 der Vater in die damalige Flüchtlingsunterkunft in der Josef-Seliger-Siedlung; die Mutter folgte im Jahr 2014 mit drei Kindern im Rahmen des Familiennachzugs. Maryam hat in der Schule schnell Deutsch gelernt. Auch in Mathematik hat sie mit Hilfe ihrer Nachhilfelehrerin Monika Löser vom Helferkreis bestehen können. Während der Corona-Pandemie bewarb sie sich um eine Ausbildung in der Ayinger Gemeindeverwaltung. Seit ihrem erfolgreichem Abschluss arbeitet sie dort im Einwohnermeldeamt. Trotz der vielen Gesetze und Verordnungen findet Maryam ihren Beruf interessant und abwechslungsreich. Da sie seit Jahren alle Anträge für die Familie ausfüllt, beantragte sie für sich und ihren ein Jahr jüngeren Bruder auch die deutsche Staatsbürgerschaft, die beide seit 2024 besitzen. Sie sagt: »Ich bin nicht in Deutschland geboren, aber ich bin hier aufgewachsen und habe schließlich einen Job im öffentlichen Dienst bekommen. Das macht mich glücklich! Claudia Bernardoni Helferkreis Asyl Ottobrunn/Hohenbrunn / MO (Quelle: Gemeinde-Journal "Mein Ottobrunn", 11/2025, Seite 20)
Flüchtlingen aus der Ukraine helfen
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